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DFP Fachtagung 2021 – „GemEINSAMkeit – Perspektiven aus Psychodrama und Psychoanalyse“ – Flyer und Workshop Information

2. Oktober 2021

Die DFP Fachtagung bleibt auch 2021 in Berlin.
Dank der Flexibilität aller Podiumsgäste, ModeratorenInnen und Workshop-LeiterInnen können wir das Programm nach aktueller Information so halten wie für 2020 geplant.

Wir freuen uns darauf euch/Sie dann unter optimalen Rahmenbedingungen begrüßen zu dürfen und gemeinsam eine inspirierende und persönlich bewegende Tagung mit euch/Ihnen allen zu erleben.

Thema: Perspektiven und Gemeinsamkeiten von Psychodrama und Psychoanalyse
Datum: 12. + 13. November 2021
Start: Freitag, 13.30 Uhr,  Abschluss: Samstag, 17.15 Uhr
Ort: International Psychoanalytic University (IPU), Stromstraße 1, 10555 Berlin
Kooperationspartner: Psychodramaforum Berlin unter der Leitung von Gabriele Stiegler

Anmeldeschluss war der 01.10.2021.

Alle weiteren Informationen gibt es im Tagungs-Flyer.

Informationen zu den Workshops

Was tun wir, wenn wir im Psychodrama tun, was wir tun? Spontaneität, Abwehr und die psychodramatische Konfliktverarbeitung / Reinhard T. Krüger

Moreno beschrieb das Ergebnis der psychodramatischen Konfliktverarbeitung mit den Worten: „Jedes wahre zweite Mal ist eine Befreiung vom ersten.“ Der Einzelne wird durch das „wahre zweite Mal“ spontan. Er kann frei kreativ in einer alten Situation neu handeln oder in einer neuen Situation angemessen handeln.

Die Konfliktverarbeitung des Protagonisten ist vor dem psychodramatischen Spiel mehr oder weniger stark durch Abwehr blockiert. Die verschiedenen Arten der von der Psychoanalyse konzipierten Abwehr werden Abwehrmechanismen genannt. Es gibt eine enge Beziehung zwischen den Psychodramatechniken und den Abwehrmechanismen: Die Abwehrmechanismen sind blockierte Werkzeuge des Mentalisierens. Die zentralen Psychodramatechniken sind ebenfalls Werkzeuge des Mentalisierens, sie verwirklichen die Werkzeuge des Mentalisierens im Als-ob-Modus des Spiels aber frei kreativ. Jede der acht zentralen Psychodramatechniken befreit die Konfliktverarbeitung aus der Fixierung in einen der acht Abwehrmechanismen. Das ist die Essenz des Psychodramas.

Literatur: Reinhard T. Krüger (2020). Störungsspezifische Psychodramatherapie. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 2. überarbeitete Auflage.

Reinhard T. Krüger, Dr. med., Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin in eigener Praxis. Schwerpunkte: Störungsspezifische Psychodramatherapie, psychodramatische Einzeltherapie und theoretische Begründung des Psychodramas. Ausbildungsleiter und Supervisor für Psychodrama am Moreno-Institut Edenkoben/Überlingen.
Krüger, R. T., Riethof 7, D-30916 Isernhagen, Deutschland, E-Mail: krueger.reinhard@htp-tel.de

Innere und äußere Begegnungen am Beispiel - transgenerationaler Spuren kollektiver Traumata / Hilde Gött, Dania Appel, Elinor Zalmona und Manfred Jannicke

In diesem Workshop wird ein Raum geschaffen, um die verschiedenen Internalisierungen von Erfahrungen in (individuellen) Rollen zu erleben, wie
• „Ich“ und „Du“ (Lacan)
• „Opfer“ und „Täter*in“
• transgenerationale Vermächtnisse
• als Partei in persönlichen und / oder kollektiven Konflikten.
Wenn wir es nicht schaffen, der jeweils „anderen Seite“ zu begegnen, bleiben wir in Einsamkeit.
Alle Begegnungen werden auf ihre transgenerationalen Hintergründe wie den 2. Weltkrieg, die Shoah, die Teilung Europas, das Leben auf beiden Seiten des eisernen Vorhangs, … bezogen. Aktuelle Folgen dieser historischen Konflikte sind zum Beispiel Konflikte an den Grenzen Europas, Flucht und Vertreibung, Minderheiten – Mehrheiten, bis hin zum Umgang mit den Folgen der Corona Pandemie…

Die Erfahrungen in unseren Workshops können zu neuen inneren und äußeren Begegnungen mit „dem Anderen“ und „dem Fremden“ führen. Unser Ziel ist dabei nicht Vergebung oder Versöhnung, sondern das Finden neuer Wege der Anerkennung, des Zusammenlebens und des Respekts für die Erinnerungen Anderer durch Dialog. Siehe auch: transgenerationalencounter.de
Wir arbeiten mit Methoden aus dem Psychodrama und der Expressive Arts Therapy.
******

Hilde Gött geboren in Rumänien als Enkelin von SS-Mitgliedern, deren Frauen nach Sibirien deportiert wurden. MSc. Psychotherapie, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin. Sie ist zertifizierte Trainerin und Supervisorin der Psychodrama Association für Europa e.V. (PAfE) und DGSv. Sie unterrichtet und supervidiert seit mehr als 25 Jahren in Deutschland und Europa. Mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen arbeitet sie im Bereich Trauma, häusliche und politische Gewalt.

Elinor Zalmona-Bollag in Israel als Enkelin polnischer Immigranten geboren. Die Eltern, Schwester und Bruder der Großmutter wurden zusammen mit den meisten Juden des Stettels im Wald bei Konin in Polen ermordet. Sie studierte Anthropologie und Theater an der Hebrew Universität in Jerusalem und ist zertifiziert als Psychodramatikerin. Sie arbeitet mit Kindern und deren Eltern als Gruppenleiterin im klinischen, sozialen und pädagogischen Bereich und ist Mutter von vier Töchtern.

Dania Appel geboren in der Schweiz als Tochter eines Überlebenden der Shoah. Ihr Vater konnte zusammen mit seiner kleinen Schwester im letzten „Kindertransport“ von Berlin nach England entkom-men. Alle anderen Mitglieder der deutschen Familie wurden in Auschwitz ermordet. Ausgebildet in Erziehungs¬wissenschaften, C.A.G.S. in Intermodal Arts Therapy, zertifizierte Trainerin in Transgenera-tional Therapy, arbeitet Dania mit Alkoholabhängigen, als Ausbilderin und Lehrerin in Intermodal Arts Therapy, in ihrer privaten Praxis wie auch als Gruppenleiterin in sozialen und Krankenhauskontexten. Sie lebt in Genf.

Manfred Jannicke 1965 in Berlin in eine Familie geboren, die zur einen Hälfte aus Nazis bzw. Wehr-machtsangehörigen und zur anderen Hälfte aus überlebenden Sozialist*innen und Kommunist*innen bestand (3. Generation). Dipl.Soz.Pädagoge, Leiter einer diakonischen Organisation zum Schutz von Kindern und Jugendlichen, Psychodramaleiter(DfP/PIfE), Supervisor, Krankenpfleger, Vater von zwei Kindern.

Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Hebräisch, Rumänisch.

Internal and external encounters using the example of transgenerational traces of collective trauma

We will create a space to experience different internalizations of roles like
• „Me“ and „You“ (Lacan)
• „victim“ und „perpetrator“
• transgenerational legacy
• as a party in individual and / or collective conflicts.
If we do not succeed in encountering the opposite side of these role pairs we stay lonely.
We refer all encounters in our workshops to the transgenerational backgrounds as WW2, Shoah, the division of Europe, life on both sides of the “iron curtain”, … . Actual outcomes of these historical events are for example European border conflicts, flight and expulsion, minority – majority issues, up to the effects of the Corona pandemic, … .
The experiences in our workshops can lead to new internal and external encounters with „the other“ and „the different“. They may not lead to forgiveness or reconciliation but to find new ways of recognition, co-existence and respect for the different memories through dialogue. See also: transgenerationalencounter.de
We work with methods of Psychodrama and Expressive Arts Therapy.

Hilde Gött– born in Romania as a granddaughter of SS members whose wives were deported to Siberia. Trainer Director, MSc Psychodramapsychotherapy. Hilde is Certified Trainer and Supervisor (DGSv) of Psychodrama for the “Psychodrama Association for Europe”(PAfE) and has been teaching more than 20 years in Germany and Europe.
She is a Children and Adolescent Therapist, focusing on trauma, domestic violence and suicidal cases.

Elinor Zalmona- Bollag– Born in Israel as a granddaughter of immigrants from Poland. Her parents, sisters and brothers of her grandmother were killed by the Nazis in the forest near Konin, Poland, together with the majority of the town’s Jewish community. Graduated from the departments of Anthropology and Theater Studies at the Hebrew University, Jerusalem, certified as Expressive Arts Therapist specialized in psychodrama. Elinor works especially with children and parents in the private and public sectors and as group’s facilitator in clinical, social and educational context.

Dania Appel– born in Switzerland as a daughter of a survivor of the Shoah. Her father, together with his little sister, managed to escape from Berlin to England with the last «Kindertransport». All the other members of the german family were killed in Ausschwitz. Graduated in Educational Sciences, C.A.G.S. in Intermodal Arts Therapy, certified trainer in Transgenerational Therapy, she works with alkohol addicted people, as a teacher and therapist in the Intermodal Arts Therapy training, in her private praxis, as well as a group facilitator in social and hospital contexts.
Manfred Jannicke– born 1965 in West Berlin into a family consisting of NSDAP/Wehrmacht members to the one and socialist/communist party members to the other side. Manfred is a male nurse, social pedagogue, certified Leader of Psychodrama (PAfE/DFP) and Supervisor. He serves as head of a diaconal organisation for protection and welfare of children, adolescents and their families.

Manfred Jannicke– born 1965 in West Berlin into a family consisting of NSDAP/Wehrmacht members to the one and socialist/communist party members to the other side. Manfred is a male nurse, social pedagogue, certified Leader of Psychodrama (PAfE/DFP) and Supervisor. He serves as head of a diaconal organisation for protection and welfare of children, adolescents and their families.

Possible languages: German, English, French, Hebrew, Romanian

EINSAMER NIE / Agnes Dudler und Eckhart Neumann

Im Psychodrama gehen wir davon aus, dass Menschen Gruppenwesen sind, für die Verbundenheit und Zugehörigkeit essentiell sind.
Durch die Coronakrise wurde manchen ihre Einsamkeit schmerzhaft erlebbar. Was führt dazu, oder wie schafft es jemand, sich einsam zu füh-len, sich nirgends zugehörig zu erleben? Diese Frage, vorgetragen meist eher als Klage, beschäftigt uns oft in Behandlungen.
Ausgehend von Gottfried Benns Gedicht „Einsamer nie“ und Bildern von Einsamkeit, die die Teilnehmenden mitbringen, werden wir uns in diesem Workshop dem Thema nähern und es in Szenen und psychoanalytischer Reflektion untersuchen.

Agnes Dudler, Psychodramatikerin,
Jg. 1946, Diplom-Psychologin und Diplom-Pädagogin, Psychologische Psychotherapeutin; Beratung, Coaching, Psychotherapie und Supervision in freier Praxis in Bonn; Gründerin und 20 Jahre Leitung des Instituts für Psychodrama SZENEN; Fort- und Weiterbildung in Psychodrama und zu Themen von Transgenerationaliät, Gender, e.a.. Ausführliche Erfahrun-gen in körperorientierten Verfahren und Meditation.

Eckhart Neumann, Psychoanalytiker,
Diplom-Psychologe, Psychotherapeut in freier Praxis, Gutachter, Lehrana-lytiker sowie Dozent und Supervisor am Kölner Institut für Psychoanalyse. War als Musiktherapeut und Psychoanalytiker in Kliniken und Erziehungs-beratung tätig. Autor und Mitherausgeber des Buches: „Psychodynami-sches Denken und Handeln in der Psychotherapie“, Psychosozial-Verlag 2017.

Einsamer nie –
Einsamer nie als im August:
Erfüllungsstunde – im Gelände
die roten und die goldenen Brände
doch wo ist deiner Gärten Lust?

Die Seen hell, die Himmel weich,
die Äcker rein und glänzen leise,
doch wo sind Sieg und Siegsbeweise
aus dem von dir vertretenen Reich?

Wo alles sich durch Glück beweist
und tauscht den Blick und tauscht die Ringe
im Weingeruch, im Rausch der Dinge –:
dienst du dem Gegenglück, dem Geist.

Der Traum als das Andere der Gesellschaft / Dr. Ullrich Ahrens und Gabi Stiegler

Wir sind es gewohnt den Traum als individuelle Erfahrung zu sehen, die wenig anschlußfähig zu den kollektiven Schauplätzen unserer Wachrealität ist.

Die Annahme, von der wir ausgehen, lautet, dass unter den Bedingungen einer weltweiten Pandemie und einer einhergehenden Weltwirtschaftskrise, gesellschaftlich erlebte Bedrohungen und Ängste tief in das Unbewußte des Individuums hineinreichen und kollektive Traummotive erzeugen, die typisch für die augenblickliche soziale Situation sind.

In dem Workshop wollen wir einen Traum, der unter diesen Bedingungen geträumt worden ist, und den wir als typisch erachten, psychoanalytisch deuten und psychodramatisch inszenieren. Am Ende des Prozesses sind wir neugierig, wie psychoanalytisches Nachdenken über den Traum und psychodramatisches Erleben mit dem Traum überraschend ähnliche oder überraschend andere Deutungen produzieren. Und schließlich einigen wir uns auf die Erkenntnis des Meisters, das der Nabel des Traumes unerkennbar bleibt und lachen gemeinsam über unsere Mühen, das Unerkennbare erkennbar zu machen.

Gabriele Stiegler, Berlin

  • Dipl.-Psych./Psychodramatherapeutin/Lehrsupervisorin (DFP)
  • Management- und Führungskräfte-Trainerin
  • Gründerin und Leiterin des Psychodramaforum Berlin

Dr. Ullrich Ahrens, Hannover

MA-Psych. arbeitet als Psychodrama-Therapeut (DFP) im ambulanten Bereich der Psychiatrie und als Weiterbildungsleiter am Psychodramaforum Berlin

Vom Agieren im Realen zum psychodramatisch-analytischen Symbolspiel – Eine Kinderpsychodramatikerin und eine Psychoanalytische Pädagogin begegnen sich. / Bernadette Neuhaus & Andrea Meents

Eine Kinderpsychodramatikerin und eine Psychoanalytische Pädagogin begegnen sich.

In unserem Workshop stellen wir in einem Fachdialog verfahrensspezifische Methoden des Kinderpsychodramas, wie sie von A. Aichinger und W. Holl entwickelt wurden, in Zusammenhang mit psychoanalytischen Ansätzen dar. Insbesondere das „Szenische Verstehen“ von Alfred Lorenzer und die Entwicklungstheorie von D.W. Winnicott, vor allem seine Überlegungen zum „Potenziellen Raum“, sind wertvolle Ansätze, die für ein integrierendes Verfahren genutzt werden könnten.

Anhand von Fallvignetten und Szenen unterschiedlicher Settings und Arbeitsfelder (Psychiatrie, (teil-)stationäre Gruppen, Schule, Beratung, Psychotherapie) werden wir die theoretischen Ausführungen gemeinsam mit den TeilnehmerInnen des Workshops verlebendigen.

Für die Teilnehmenden besteht dann die Möglichkeit, eigene Fallvignetten zu spielen, gemeinsam zu reflektieren, um sich abschließend die Frage zu beantworten:
„Was trennt, was eint diese beiden Verfahren und möchte ich sie in meiner Arbeit ergänzend, integrierend nutzen?“

Bernadette Neuhaus, Dipl.Soziologin, Förderschullehrerin. Weiterbildungen: Kinderpsychodrama, Psychoanalytische Pädagogik und Supervison mit gruppendynamischem und psychoanalytischem Ansatz. Tätigkeitsfelder: Leitung von Kinderpsychodramagruppen im schulischen Bereich, Förderschullehrerin an verschiedenen Schulformen sowie in einem Beratungs- und Förderzentrum für Erziehungshilfe, Supervisorin in verschiedenen Feldern der Kinder- und Jugendhilfe, Fortbildnerin im Bereich Psychoanalytische Pädagogik.Mitglied im Vorstand des Frankfurter Arbeitskreises für Psychoanalytische Pädagogik

Andrea Meents, Diplom-Psychologin, Psychodrama-Therapeutin, Kindertherapeutin Psychodrama. Tätigkeitsschwerpunkte: Stationäre Jugendhilfe, stationäre Kinder- und Jugendpsychiatrie, ambulante tiefenpsychologische Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen. Ausbildung, Weiterbildung und Supervision für Telefonberatung (Kinder-und Jugendtelefon / Nummer gegen Kummer) und Tagespflege für Kinder. Lehrbeauftragte am Moreno Institut Edenkoben/Überlingen mit den Schwerpunkten Monodrama, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, Arbeit mit Familien.

Psychodramatische und gruppenanalytische Supervision / Prof. Dr. Michael Opielka

Während die psychodramatische Supervision Konflikterleben in Szene setzt und dazu eine Bühne generiert, inszeniert die gruppenanalytische Supervision die Bühne im Kopf. Diese offensichtliche Differenz verschwimmt allerdings, wenn die Bühne minimiert wird, beispielsweise auf einen leeren Stuhl oder andere Imaginationen, oder wenn erfahrbar wird, dass freie Einfälle und Übertragungsbeziehungen in einem sozialen Kopf stattfinden, die Gruppe also trotz der Begrenzung auf das Kommunikationsmedium Sprache komplexe Bilder generiert. Was können beide Ansätze voneinander lernen? Wie werden sie in der Praxis bereits miteinander verknüpft?

Zur Person: Michael Opielka ist Erziehungswissenschaftler (Dipl.-Päd.) und habilitierter Soziologe. Psychodramatische Ausbildung am Institut für Psychodrama Dr. Ella Mae Shearon in Köln bei Dagmar Meyer-Anuth. Psychoanalytische Ausbildung bei der Psychoanalytischen Arbeitsgemeinschaft Köln-Düsseldorf PSAG in Köln. Ausbildung zum Gruppenanalytiker bei der Internationalen Arbeitsgemeinschaft für Gruppenanalyse IAG in Altaussee. Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Coaching (DGfC). Seit 1987 leitet er das ISÖ – Institut für Sozialökologie gGmbH in Siegburg (www.isoe.org). Seit 2000 ist er Professor für Sozialpolitik an der Ernst-Abbe-Hochschule in Jena, dort seit vielen Jahren Methodenseminare zu Psychodrama und Gruppenanalyse sowie Leitung von Supervisionsgruppen.

Kontakt: michael.opielka@isoe.org

Morenos Co-Unbewusstes als Korrelat zu Freuds Unbewusstem / Fred Dorn und Angela Winderlich

Während das Unbewusste bei Freud ein von schmerzhaften Gefühlen belastetes Reservoir von Wünschen, Phantasien und traumatischen Erinnerungen des Individuums ist, überdies noch durch unbewusste Blockaden daran gehindert, ins Bewusstsein zu dringen, bezieht sich das Co-(Un)bewusste bei Moreno auf eine gemeinsam erlebte und erinnerte Geschichte. Voraussetzung dafür ist eine genügend große Schnittmenge an geteilten Erfahrungen – seien dies die von Menschen aus alltäglichen Lebenszusammenhängen – Ehepaare, Teams, Mannschaften – oder eben auch Angehörige unterschiedlicher ethnischer und nationaler Gruppierungen mit einer gemeinsamen Geschichte. Das Co-(Un)bewusste unserer Vergangenheit in Europa soll Gegenstand dieses Workshops sein. Unsere These ist, dass viele bittere und schmerzliche, aber auch ermutigende Erfahrungen aus Krieg und Nachkriegszeit, an denen die später Geborenen keinen eigenen Anteil mehr haben, dennoch in ihnen „konserviert“ sind. Sie sind es, die den Prozess der Annäherung und gegenseitigen Verstehens ebenso prägen wie Selbstisolierung und Entfremdung im Europa des 21. Jahrhunderts.

Bilder und Klischees von den jeweils anderen über sie und sich selbst, wahre und erfundene, verbreitete und unterdrückte Geschichten und Legenden, führen ihr Eigenleben, sind nicht an die Lebenszeit von Zeitzeuginnen und -zeugen und deren Erfahrungen gebunden.

In diesem Workshop soll ihr Wahrheitsgehalt, den sie für uns haben, erkennbar und gleichzeitig deutlich werden, dass sie Konstrukte sind, die – aus unterschiedlicher Perspektive ins Bewusstsein gehoben -, neues Verständnis für einander wecken und Verantwortung für die gemeinsame Zukunft eröffnen können.

Fred Dorn, Theologe, Diplom-Sozialwirt, Psychodramaleiter DFP, von 2009 bis 2020 Mitglied im Vorstand der Psychodrama-Association for Europe e.V. (PAfE);

Angela Winderlich, Oberstudienrätin, Psychodramaleiterin DFP, Mediatorin, seit 2019 Vorsitzende des Psychodramainstituts für Europa, Landeskoordinatorin im Themenfeld Gewaltprävention und Demokratielernen in Hessen, Weiterbildungsleiterin

Für wen nimmt eine kritische Organisationsentwicklung Partei? / Rolf Haubl und Uwe Reineck

Was manche Psychodramatiker und manche Psychoanalytiker verbindet ist der Blick auf Widersprüche: in der Gesellschaft, in Organisationen und letztlich in uns Menschen. Vereinfachend könnte man sagen, viele verbindet ein gepflegter Zweifel an dem, wie manches sich präsentiert oder präsentiert wird, was Einfluss auf unser Denken und Verhalten nimmt. Wer dann noch versucht, solche Widersprüche besprechbar zu machen, um Veränderung zu unterstützen, wurde früher möglicherweise mal als „gesellschaftskritisch“ bezeichnet.

Viele, die in der Arbeit mit Organisationen oder Unternehmen tätig sind, haben Schwierigkeiten Rollen, die sie spielen in Kongruenz zu bringen. Wer Unternehmen berät oder unterstützt wird zum Mitspieler im Steigerungsspiel der Wachstumsspirale. Gleichzeitig spüren viele kognitive Dissonanzen, wenn sie auch politisch denken und arbeiten und sich gegen Klimawandel und für mehr soziale Gerechtigkeit zu engagieren.

Im Workshop könnte es gelingen einige der angedeuteten Widersprüche zu analysieren und vielleicht sogar Denk- und Handlungsversuche zu unternehmen, um die Arbeit an einem Manifest für kritische Organisationsentwickler zu beginnen……

Uwe Reineck, Diplom-Psychologe, seit 1991 Coach, Ausbilder von Trainer*innen und Berater*innen sowie Unternehmenskulturschaffender in vielen großen Unternehmen. Er ist Mitbegründer und einer der Geschäftsführer der MAICONSULTING Managementberatung und Akademie in Heidelberg und leitet das Psychodrama Institut Freiburg/Heidelberg (www.psychodrama-freiburg.de) sowie die Soziodrama Akademie So Act! (www.soziodrama-akademie.de).

 

DFP hat Resolution mit unterzeichnet

24. September 2021

PRESSEMITTEILUNG

Ein Beruf verpflichtet: Hilfe bei psychischen Folgen der Klimakrise

Psychotherapeut*innen rufen zu konkreten Aktionen und Klimastreik am 24.9. auf

 

Berlin, 23. September 2021 – Verdrängung, Skepsis, Angst – die Klimakrise und ihre destruktiven Folgen beeinflussen nicht nur die physische Gesundheit, sondern ebenso die Psyche der Menschen. Die im Gesprächskreis II (GK II) zusammengeschlossenen Verbände der Psychologischen Psychotherapeut*innen und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut*innen rufen dazu auf, die professionelle Expertise von Psychotherapeut*innen zur Bewältigung der Klimakrise zu nutzen. Die 36 Berufs- und Fachverbände möchten an der Bewahrung einer ökologischen Lebensgrundlage und der friedlichen Bewältigung sozialer Konflikte maßgeblich mitarbeiten und haben eine Klimaresolution verfasst.

 

Beruf an neue Problemlagen anpassen

Konkret planen die Berufs- und Fachverbände, in Zukunft mehr umwelt- und klimapsychologische Inhalte anzubieten und über neue Konzepte und aktuelle Forschungserkenntnisse zu informieren. Auch möchten sie über individuelle und gesellschaftliche Verarbeitungsprozesse aufklären, die eine ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Klimawandel verhindern. Damit soll den Mitgliedern geholfen werden, den beruflichen Alltag an neu auftretende Problemlagen anzupassen. Die Verbände werden zudem das eigene Handeln kritisch hinterfragen – etwa im Bereich der nachhaltigen Praxis. Auch die Rahmenbedingungen der Berufsausübung sollen in Bezug auf die Erhaltung der ökologischen Voraussetzungen mitgestaltet werden. Weiterhin unterstützt der GKII die „Psychotherapists/Psychologists for Future“ und regt an, an den Aktionen des Klimastreiks am 24. September 2021 teilzunehmen.

 

Klimakrise individuell und gesellschaftlich bewältigen

Psychotherapeut*innen sind in der Begleitung von konflikthaften Prozessen geschult und können bei der Bewältigung sich verändernder Lebensbedingungen unterstützen. Daher kommt ihnen eine besondere Verantwortung zu, sich aktiv in die individuelle und gesellschaftliche Bewältigung der Klimakrise einzubringen. Sie können dabei helfen, dass die Auseinandersetzung mit der Klimakrise nicht zur Überforderung wird, sondern sich in sachlich angemessenes Verhalten übersetzen kann. Das Engagement von Psychotherapeut*innen ist nicht nur politisch, sondern auch berufsethisch geboten.

 

 

Psychotherapieverbände im Gesprächskreis II:

AVM: Arbeitsgemeinschaft für Verhaltensmodifikation e.V.

BAG: Berufsverband der approbierten Gruppenpsychotherapeuten

bkj: Berufsverband der Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeutinnen und -therapeuten e.V.

BPP in der DGPT: Berufsverband der Psychologischen Psychoanalytikerinnen und Psychoanalytiker

BVKP: Bundesverband der Klinikpsychotherapeuten

bvvp: Bundesverband der Vertragspsychotherapeuten e.V.

D3G: Deutsche Gesellschaft für Gruppenanalyse und Gruppenpsychotherapie

DDGAP: Deutscher Dachverband Gestalttherapie für approbierte Psychotherapeuten e.V.

DFP: Deutscher Fachverband für Psychodrama e.V.

DFT: Deutsche Fachgesellschaft für Tiefenpsychologisch fundierte/Psychodynamische Psychotherapie

DGAP: Deutsche Gesellschaft für Analytische Psychologie

DGfS: Deutsche Gesellschaft für Sexualforschung e.V.

DGH: Deutsche Gesellschaft für Hypnose und Hypnotherapie

DGIP: Deutsche Gesellschaft für Individualpsychologie

DGK: Deutsche Gesellschaft für Körperpsychotherapie

dgkjf: Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie und Familientherapie

DGPs/Fachgruppe KliPs: Deutsche Gesellschaft für Psychologie, Fachgruppe Klinische Psychologie und Psychotherapie

DGPSF: Deutsche Gesellschaft für psychologische Schmerztherapie und –forschung

DGSF: Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie

dgsps: Deutsche Gesellschaft für Suchtpsychologie

DGPT: Deutsche Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie

DGVT: Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie

DPG: Deutsche Psychoanalytische Gesellschaft

DPGG: Deutsche Psychologische Gesellschaft für Gesprächspsychotherapie

DPtV: Deutsche PsychotherapeutenVereinigung e.V.

DPV: Deutsche Psychoanalytische Vereinigung

DVT: Deutscher Fachverband für Verhaltenstherapie

Ethikverein e.V.: Ethikverein e.V. – Ethik in der Psychotherapie

GNP: Gesellschaft für Neuropsychologie

GwG: Gesellschaft für Personzentrierte Psychotherapie und Beratung e.V.

KJPVT: Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie Verhaltenstherapie

MEG: Milton Erickson Gesellschaft

NGfP: Neue Gesellschaft für Psychologie

SG: Systemische Gesellschaft – Deutscher Verband für systemische Forschung, Therapie, Supervision und Beratung e.V.

VAKJP: Vereinigung Analytischer Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten

VIVT: Verband für Integrative Verhaltenstherapie

VPP im BDP e.V.: Verband Psychologischer Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten im BDP e.V.

 

Gruß
Hans Strömsdörfer
Pressesprecher / Leiter Kommunikation
DPtV Deutsche PsychotherapeutenVereinigung

presse@dptv.de

www.dptv.de

Internationales Online Café – 22.10.2021 (6pm) – Connect & enjoy the inspiration!

22. September 2021

An jedem 22. eines Monats, um 18 Uhr öffnet das Online Café und bietet die Gelegenheit, anderen Psychodramatikern zu begegnen, um sich bei einem Drink Deiner Wahl, auf einem Sofa Deiner Wahl auszutauschen!

Ziel dieser Initiative ist die Stärkung des nationalen und internationalen Netzwerkes der PsychodramatikerInnen – informell – geprägt von Neugier, Spontanität und Inspiration.

Come as you are! Connect & enjoy the inspiration!

Die Meeting ID lautet
https://us02web.zoom.us/j/81010666494
Meeting-ID: 810 1066 6494,
Kenncode: onlinecafe

Dear colleagues,
On every 22nd of each month at 6pm, the Psychodrama Online Café will open, offering you the possibility to meet other Psychodramatists – with a drink of your choice, on a couch of your choice!  This initiative is aiming to strengthen the national and international Psychodrama community through an easy and informal meet & greet format – driven by curiosity and spontaneity.

Join Zoom Meeting
https://us02web.zoom.us/j/81010666494
Meeting-ID: 810 1066 6494
Code: onlinecafe

… and please feel free to forward this Café details to other psychodrama colleagues beyond the DFP and internationally.
In case of any questions, please contact Angela (info@angela-christoph.de) and/orMaud (info@maudbermann.de).

Come as you are! Connect & enjoy the inspiration!

Caretaker des Cafés sind

 

Angela Christoph

info@angela-christoph.de

 

 

 

 

 

 

Maud Bermann

info@maudbermann.de

DFP Zukunftswerkstatt – online Follow up 27.9.2021 – 18-20 Uhr

19. September 2021

Zum Follow up sind alle Mitglieder und Interessierte eingeladen.
Die Initiativen berichten über Erfahrungen und Ergebnissen.

27. September 2021
18 – 20 Uhr  via Zoom

Anmeldungen bitte bis zum 15. September an
info@psychodrama-deutschland.de
Der Link zum Zoom Meeting kommt ein paar Tage vor dem Meeting.

Wir freuen uns auf euch!

Das Vorbereitungsteam
Uwe Reineck, Konrad Schnabel, Maud Bermann, Gudrun Koch

 

Diese ZuKo Initiativen gibt es im Moment:

> Internationales Online Café an jedem 22. des Monats
Ziel dieser Initiative ist die Stärkung des nationalen und internationalen Netzwerkes der PsychodramatikerInnen – informell – geprägt von Neugier, Spontanität und Inspiration.

> Psycodramatic world journey 
Join us on a virtual journey around the globe to learn about psychodrama in different regions of the world!

> Fachgruppe Organisationsentwicklung im DFP
Die Gruppe definiert aktuell, was sie will und wie sie arbeiten wird.

> Psychodrama-Instant-Forschung
Psychodrama und Forschung: neu, schnell, gut, zwischendurch, … Konrad Schnabel und Christian Stadler packen´s an.

> Grüne Bühne / ehemals „Therapists for Future“
Im Rahmen unterschiedlicher Formate und Aktivitäten fördert die „Grüne Bühne“ nachhaltiges Denken und Engagement für Klima- & Umweltschutz. Zuletzt gab es ein online Soziodrama zum Thema und kontroverse Diskussionen.

> Das Soziodrama LAB / ehemals „Rebelliance …“
Die Gruppe macht politisch engagiertes Soziodrama zur aktuellen Situation.

>Psychodrama digital
Ursprünglich war das Thema: Digitale Lernkonzepte im Psychodrama: Geht das? oder Psychodrama online? Was beschäftigt uns? … Die Gruppe ist in zwei Untergruppen auf eigenen Wegen unterwegs.

> Den DFP der Zukunft erträumen
Die Gruppe pausiert aktuell nach der Entwicklung ihres „Krakenhausbücherbaumes“

Die Zuko Initiativen sind selbstorganisiert. Sie sind darauf angelegt, kleine schnelle Ergebnisse zu erzeugen, gemeinsam zu handeln und aus eigener Dynamik heraus etwas zu gestalten, was den einzelnen etwas bringt und nach außen Wirkung zeigt. Die Zuko Initiativen erhalten Unterstützung vom DFP und entscheiden selbst, wie lange sie aktiv sind bzw. wann sie fertig sind.

6. Sept. 2021 – online Soziodrama LAB – Eine Mitgliederinitiative der DFP ZuKo

2. September 2021

Denn die einen sind im Dunkeln
Und die andern sind im Licht.
Und man siehet die im Lichte
Die im Dunkeln sieht man nicht.
(Bertolt Brecht, Die Moritat von Mackie Messer)

Politisch engagiertes Soziodrama zur aktuellen Situation, initiiert und geleitet von dem aus der DFP-Zukunftswerkstatt enstandenen Soziodrama Lab

Leitung: Sabine Kern, Therese Wunram-Falk und Frank Sielecki

Montag: 06.09.2021
18-21h
Per Zoom

Anmeldung bitte an f.sielecki@psychodrama-deutschland.de

ZuKo Initiativen und Hintergründe – Stand September 2021

30. August 2021


Alle ZuKo Termine stehen

– unter „Veranstaltungen“ im Kalender
– unter „Aktivitäten“ bei DFP Zukunftswerkstatt – Mitglieder Initiativen 
– mit allen anderen NEWS in Aktuelles

 

Diese ZuKo Initiativen gibt es im Moment:

> Internationales Online Café an jedem 22. des Monats
Ziel dieser Initiative ist die Stärkung des nationalen und internationalen Netzwerkes der PsychodramatikerInnen – informell – geprägt von Neugier, Spontanität und Inspiration.

> Psycodramatic world journey 
Join us on a virtual journey around the globe to learn about psychodrama in different regions of the world!

> Fachgruppe Organisationsentwicklung im DFP
Die Gruppe definiert aktuell, was sie will und wie sie arbeiten wird.

> Psychodrama-Instant-Forschung
Psychodrama und Forschung: neu, schnell, gut, zwischendurch, … Konrad Schnabel und Christian Stadler packen´s an.

> Grüne Bühne / ehemals „Therapists for Future“
Im Rahmen unterschiedlicher Formate und Aktivitäten fördert die „Grüne Bühne“ nachhaltiges Denken und Engagement für Klima- & Umweltschutz. Zuletzt gab es ein online Soziodrama zum Thema und kontroverse Diskussionen.

> Das Soziodrama LAB / ehemals „Rebelliance …“
Die Gruppe macht politisch engagiertes Soziodrama zur aktuellen Situation.

>Psychodrama digital
Ursprünglich war das Thema: Digitale Lernkonzepte im Psychodrama: Geht das? oder Psychodrama online? Was beschäftigt uns? … Die Gruppe ist in zwei Untergruppen auf eigenen Wegen unterwegs.

> Den DFP der Zukunft erträumen
Die Gruppe pausiert aktuell nach der Entwicklung ihres „Krakenhausbücherbaumes“

Die Zuko Initiativen sind selbstorganisiert. Sie sind darauf angelegt, kleine schnelle Ergebnisse zu erzeugen, gemeinsam zu handeln und aus eigener Dynamik heraus etwas zu gestalten, was den einzelnen etwas bringt und nach außen Wirkung zeigt. Die Zuko Initiativen erhalten Unterstützung vom DFP und entscheiden selbst, wie lange sie aktiv sind bzw. wann sie fertig sind.

 

Geschichte und Entwicklung der DFP ZuKo bis zum 27.9.21

Im Jahr 2019 hatten Uwe Reineck und Konrad Schnabel die Idee für eine Zukunftskonferenz auf einer Sitzung der Weiterbildungskommission (WBK).  Für sie standen die drängenden Fragen im Raum wie z.B.: Wie kann sich der DFP und das Psychodrama in Deutschland weiterentwickeln und für die Zukunft gut aufstellen? Welche gesellschaftlichen Themen und Trends kommen auf uns zu? Wie werden sie uns verändern? Was wird sich für kommende Generationen junger Psychodramatiker verändern? … Der Vorstand griff das Thema auf und die beiden begannen ein Konzept für eine DFP Zukunftswerkstatt zu entwickeln.

Die Idee für den ersten Schritt entstand. Die erste 2-stündige Zukunftswerkstatt fand im März 2020 im Rahmen der Mitgliederversammlung (MV) statt. Die MV Teilnehmer*innen wurden nach wichtigen Zukunftstrends und ihren Einfluss auf das Psychodrama gefragt. Die Trends wurden in Kleingruppen erkundet und kamen selbstverständlich auf die Bühne.

Als Ergänzung führten Uwe Reineck, Konrad Schnabel und Gudrun Koch im Sommer 2020 sehr pragmatisch Interviews via Zoom mit Psychodramatikern aller Anwendungsfeldern auch aus Holland und Österreich.

Die Auswertung führte zu einer Themenliste, die lang und schwer wirkte. Uwe Reineck setzte den Impuls kleine schnelle Aktionsgruppen anzuregen, die Bewegung in die Themen und die deutsche Psychodrama Community bringen könnten. Bei der Entwicklung unseres eigenen Formats einer Zukunftskonferenz wurde auch sehr schnell klar: Unser Weg zu mehr Zukunftsfähigkeit führt über unsere Stärken: Die Gruppe, Co-Kreation, Kreativität und Kollaboration.

In der online Zukunftswerkstatt am 11. Januar 2021 fanden sich die ersten Aktionsgruppen. 7 Themen plus „Joker“ hatte das mittlerweile gewachsene ZuKo-Team mit Frank Sielecki, Julia Mink, Uwe, Konrad und Gudrun für diese Zukunftswerkstatt vorbereitet. Jedes Thema erhielt einen Themenpaten und einen Moderator. Der Auftrag an die Gruppen lautete: Schaut was ihr aus dem Thema machen wollt. Macht bis zum 19. April etwas kleines, konkretes. Eine Aktion, eine Veranstaltung, ein Plakat, ein Interview, einen Videobeitrag. Bringt es mit in das Follow up Meeting und zeigt es den anderen.
Einen ersten Zwischenstand gab es schon am 29. Februar 2021 auf der regulären Mitgliederversammlung.

Am 19. April 2021 gab es ein erstes Follow up Treffen mit einem weiteren Erfahrungsaustausch.

Jetzt am 29. September 2021 tragen wir wieder zusammen, was entstanden ist, ob und in welcher Form es weitergeht.

9. – 12. September 2021 – 2nd International TELE´DRAMA Conference

27. August 2021
EARLY BIRD REGISTRATION ENDS
IN FIVE (5) DAYS! (August 31, 2021)
2nd INTERNATIONAL TELE’DRAMA CONFERENCE
LIVING THE DREAM: INTERNATIONAL SOCIOMETRY & ACTION IN THE VIRTUAL SPACE
September 9-12, 2021
TELE’DRAMA Virtual Conference Center
Saturday, September 11, 2021
The TELE’DRAMA Conference aims
to include EVERYONE:
people from around the world, regardless of their language, time zone, economic status or other possible obstacles.
Fees are according Country Bands A, B, C, D,
determined by the World Bank.
Students and Retirees are able to pay reduced fees.
For those who need additional financial assistance, we provide a Scholarship Application Form.
(Up to 27 hours toward CEs; 6 hours Ethics CEs)
We invite you to register for the upcoming 2nd International TELE’DRAMA
Conference, LIVING THE DREAM: INTERNATIONAL SOCIOMETRY AND ACTION IN THE VIRTUAL SPACE“, September 9-12, 2021.
Please CLICK on the links below:
(Up to 27 hours toward CEs; 6 hours Ethics CEs)
(Entertaining live musical and dance program)
Offering one day pre-conference and 3-day conference; excellent international presenters from 31 countries; over 100 workshops; panels; discussions; exciting social events; entertainment; process groups; this conference will be truly memorable!
Reduced rates for students and international participants from country bands B, C, D; as well as EARLY BIRD REGISTRATION (August 31, 2021).
Available options to register are
a/ pre-conference;
b/ 3-day full conference;
c/ one-day conference;
d/ an International Languages Package.
Here are some of the approaches for inclusion which we are implementing:
  1. Fees according to Country Bands A, B, C, D, determined by the World Bank.
  2. Students and Retirees will be able to pay reduced fees.
  3. For those who need additional financial assistance, we will provide a Partial Scholarship Application Form.
  4. GROUP RATES: Tele’Drama is offering a reduced rate if ten (10) participants or more register together. For information, please contact zoomroom.international@teledrama.org
Register early to assure your seat in your most preferred workshops!
For information and to register, please go to https://conference.teledrama.org/
We hope to see you there!

Digitalisierung als Chance zur Vernetzung und co- kreativer Gestaltung im Deutschen Fachverband für Psychodrama e. V.

20. August 2021

Ein Artikel

im Forum der ZPS, Heft 2, September 2021
Thema: Digitalisierung

von
Dipl.-Psych. Maud Bermann, Dresden, Mitglied im DFP Vorstandsteam
Dipl.-Psych. Gudrun Koch, Frankfurt am Main, Mitglied im DFP Vorstandsteam

Das ganze „Forum“ des ZPS Heftes 2/21  und viele weitere offen zugängliche Artikel
der ZPS findet ihr hier:
https://link.springer.com/search/page/1?search-within=Journal&facet-journal-id=11620&query=

 

ZPS Heft 2 erscheint im September 2021 – Vorschau auf die Inhalte

18. August 2021

Auf Anregung von Christoph Buckel gibt es hier schon einmal einen Einblick auf die Inhalte des Heftes.

Themenheft: Digitalisierung

Herausgegeben von Falko von Ameln und Christoph Buckel

Inhalt

Vorwort

F. v. Ameln – C. Buckel

Hauptbeiträge – Thementeil
K. Novy
Szenen der Digitalisierung. Sozialwissenschaftliche Blicke auf alltägliche Erfahrungen
Scenes of digitalization. Everyday experiences viewed from a social science perspective
K. Krauskopf
Wenn die Kamera dunkel bleibt – Psychodramatische Überlegungen zur Rolle digitaler Medien beim Lehren und Lernen
When the screen stays dark: psychodramatic thoughts on the impact of digital media on learning processes
P. Nonnenmacher
Psychodrama und Digitalisierung – Beziehungsstatus: „Es ist kompliziert“! Wirkungen digitaler Begegnung mit Studierenden an einer Hochschule für Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege
Psychodrama and digitization. Relationship status: “It´s complicated”. Effects of digital encounters with students at a university for social work, health and care
C. Stadler
Digitalisierung in der Psychotherapie. Video-Sprechstunde als Begegnung 2.0
Digitization in psychotherapy. Video-consultation as encounter 2.0
R. Krüger
Der psychosomatische Resonanzkreis. Wie man die wichtigsten Methoden des Psychodramas auch in der Online-Begegnung nutzen kann
The psychosomatic resonance cycle. How to make use of the most important methods of psychodrama in online encounters
C. Mitter
Das Wagnis schwuler sexueller Begegnungen. Psychodramatische Aspekte schwuler Sexualität unter dem Blickwinkel der Digitalisierung
The risk of gay sexual encounters. Psychodramatic aspects of gay sexuality from the perspective of digitalization
D. Adderly
A year (and more) of sociodrama online: the Covid era 2020/2021
(Über) ein Jahr Soziodrama online: die Corona-Zeit 2020/2021
J. Kretzschmar – C. Buckel – A. Perlwitz
Digitalisierung: Veränderungsmanagement zwischen analogen und digitalen Welten
Digitalization: change management between analog and digital worlds
S. Woinoff – S. Kistler
Partnersuche in Zeiten der digitalen Kommunikation. Liebe zwischen Bits und Bytes
Finding a partner in the age of digital communication. Love between bits and bytes
C. Eichenberg
Digitale Mediensüchte: Aktuelles Störungswissen zu Internet- und Smartphonesucht
Digital media addictions: current clinical knowledge about internet and smartphone addiction
Toolbox
A. Christoph – M. Hunger
Software für Videokonferenzen. Online-Meetings für psychodramatisches Arbeiten
Video conferencing software. Online meetings facilitating psychodrama
Hauptbeiträge – Offener Teil
F. Buer
Kreativität zum Glück. Ein psychodramatischer Blick. Oder: Wie ein Leben in Würde mit und nach Corona gelingen kann
Creativity for happiness. A psychodramatic view. Or: How a life in dignity can succeed with and after corona
K. Karlhuber
Pathologisches Horten vor dem Hintergrund der psychodramatischen Entwicklungstheorie. Warum genug nie genügen kann
Pathological hoarding against the backdrop of the psychodramatic development theory. Why enough is never enough
U. Nowak
Das Zürcher Ressourcenmodell als Anreicherung für die Psychodramapraxis. Mit Hund und Elefant über den Rubikon
The Zurich Resource Model as enrichment for the psychodrama practice. With dog and elephant over the rubicon
Forum
Vernetzung
Rezensionen
Neue Artikel und Bücher
Abstracts
Veranstaltungskalender
Verzeichnis der Themenhefte

17. + 18. Sept. 2021 – Denkfabrik Nachhaltigkeit mit Christian Stadler + Sabine Spitzer-Prochazka in Ohlstadt

14. August 2021

Neben dem DFP mit seiner „Grünen Bühne“ ist auch das Moreno Institut Edenkoben im Thema Nachhaltigkeit engagiert. Im Sinne der viel zitierten soziometrischen Frage von Moreno „Who shall survive?“ – bieten Christian Stadler und Sabine Sabine Spitzer-Prochazka zusammen mit Ulla Schlipköter und Nadine Wickert eine „Denkfabrik Nachhaltigkeit“ an.

Gerne machen wir euch auf das Angebot an dieser Stelle aufmerksam. Hier sind alle Details zur Denkfabrik.

„Der bvvp warnt – Kein Opt-out Verfahren für die elektronische Patient*innenakte“

14. August 2021

Wir veröffentlichen an dieser Stelle die bvvp Pressemitteilung vom 10.08.2021

„Kein Opt-out-Verfahren für die elektronische Patient*innenakte

Der bvvp nimmt kritisch Stellung zum Gutachten des SVR

In seinem jüngsten Gutachten stellt der Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung des Gesundheitswesens (SVR) die Grundsätze des Datenschutzes, wie Datensparsamkeit und Zweckbindung der verwendeten Daten in Frage, die eigentlich durch die Datenschutzgrundverordnung klar definiert und damit verbindlich sind. Gleichzeitig fordert der SVR auch ein sogenanntes Opt-out-Verfahren, bei dem für jede*n Bundesbürger*in eine elektronische Patient*innenakte (ePA) eingerichtet würde – es sei denn, er/sie widerspricht aktiv.

Unter dem beeindruckenden Titel des Gutachtens „Digitalisierung für Gesundheit. Ziele und Rahmenbedingungen eines dynamisch lernenden Gesundheitssystems“ fordert der SVR auf, die Digitalisierung zügig voranzutreiben. Sie sei kein Selbstzweck, sondern müsse dem Wohl der Patient*innen dienen, und zwar dem aller aktuellen und zukünftigen. Dies sei in der Form der bisherigen Gestaltung der ePA nicht möglich. Aktuell nähmen Patient*innen die Rolle der Datenvermittlung selbst ein, indem die Akte voll in deren Besitz und in deren Hoheit stehe. Stattdessen bräuchte es eine sektorenübergreifende ePA, zu der alle Behandelnden Zugriff haben sollen, indem sie Informationen einsehen, speichern und verarbeiten können. Der SVR setzt sich für das Opt-out-Verfahren ein, bei dem die Daten vorbehaltslos gespeichert werden, sofern Patient*innen nicht aktiv widersprechen. Das Opt-in-Verfahren, bei dem Patient*innen vorher explizit schriftlich ihre Einwilligung zur Datenspeicherung geben müssen, sei nach Meinung des SVR viel zu kompliziert. Kurzum: Man wolle das Konzept des Datenschutzes ersetzen durch ein Konzept der aktiven Datennutzung und der Datensicherheit.

Das würde bedeuten, dass Patient*innen dann zwar Informationen noch aus der Akte heraushalten könnten, aber eine Löschung nach Eintragung wäre mit dem Opt-out-Verfahren nicht mehr möglich, lediglich eine sogenannte Verschattung, falls man bestimmte Dokumente vor einem*r Behandelnden verbergen möchte. Sollte das eintreten, wäre die Datenhoheit der Patient*innen an ihrer Akte erheblich geschmälert.

Der bvvp warnt

Das sensible und schützenswerte Vertrauensverhältnis zwischen Patient*innen und Behandelnden wird durch das Opt-out-Verfahren gefährdet, wenn unklar ist, ob Informationen, die Patient*innen ihren Behandelnden geben, grundsätzlich im Behandlungsraum bleiben, es sei denn, der/die Patient*in hat explizit in eine Weitergabe eingewilligt. Der bvvp schließt sich ausdrücklich der Kritik des Bundesdatenschutzbeauftragten Professor Ulrich Kelber an, der diverse Unstimmigkeiten mit dem Datenschutz in dem SVR-Gutachten sieht. Wer wirklich an das Wohl der Patientinnen und Patienten denke, könne nicht ernsthaft die Schwächung ihrer schützenden Grundrechte fordern.

Patient*innenrechte, Datenschutz und Datensicherheit sind zentral. „Die Patient*innen müssen jederzeit und an allen Stellen die alleinige Verfügungsgewalt über ihre Daten haben“, bekräftigt bvvp-Bundesvorsitzender Benedikt Waldherr. Nur so kann das Vertrauen in die Digitalisierung und die ePA bei den Betroffenen entstehen. Weder mit der Aufweichung dieser Rechte noch mit Druck und Sanktionierungen gegenüber den Praxen ist die Digitalisierung erfolgreich zu gestalten.

Der Bundesverband der Vertragspsychotherapeuten – kurz bvvp – ist der einzige Verband, der sich berufsgruppen- und verfahrensübergreifend für die Interessen aller Vertragspsychotherapeut*innen einsetzt. In ihm haben sich über 5.500 Ärztliche Psychotherapeut*innen, Psychologische Psycho-therapeut*innen sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut*innen aller anerkannten Richtlinienverfahren zusammengeschlossen.

 

Für den bvvp
Dipl.-Psych. Benedikt Waldherr
Vorsitzender des bvvp
Berlin, 10.08.2021

 

Anfragen und Interviewwünsche bitte an:
bvvp Bundesgeschäftsstelle
Frau Anja Manz – Leiterin Kommunikation
Württembergische Straße 31
10707 Berlin
Tel. +49 30 88 72 59 54
Mobil +49 177 65 75 445
presse@bvvp.de

 

Für Interessierte der Link zum Gutachten:
https://www.svr-gesundheit.de/fileadmin/Gutachten/Gutachten_2021/SVR_Gutachten_2021.pdf

 

bvvp e.V. Bundesverband der Vertragspsychotherapeuten
Württembergische Straße 31, 10707 Berlin
Telefon: 030 88725954
Fax: 030 88725953
Mail: bvvp@bvvp.de
www.bvvp.de

Vertretungsberechtigte Vorstände:
Benedikt Waldherr, Ariadne Sartorius
Registergericht: Charlottenburg VR 33680 B
USt-IdNr. DE264467497″

DFP ZoomLAB am 8. September 2021

14. August 2021

Das ZoomLAB macht eine lange Pause im Sommer und kommt im September zurück:

Mittwoch, 8. September 2021
19 – 21 Uhr.

Teilnehmen können alle Mitglieder (außerordentliche, ordentliche, im Anmeldeprozess).

Anmeldungen bitte bis 6.9.21 an g.koch@psychodrama-deutschland.de

Die  Einladung mit den Zugangsdaten kommt spätestens am Abend vor dem ZoomLAB.

 

Wie das ZoomLAB funktioniert:

Das Moderatorinnen Team bietet eine Anwärme für die Gruppe und leitet die Themenfindung für die Phase, in der etwas ausprobiert werden kann. Auch gibt es eine Auswertung zu den Erfahrungen im LAB. Erfahrungsgemäß wird sie allerdings meist viel kürzer als geplant 😉

Als Teilnehmer*in und „Forscher*in“ im ZoomLAB bist du eingeladen
– ein Thema einzubringen
– Anliegen oder eigene Experimente zu leiten oder
– dich überraschen zu lassen, was andere einbringen und einfach so da zu sein, wie es für dich an dem Abend stimmig ist.

Wir freuen uns auf dich!

Das ZoomLAB Team Claudia Bracht, Susanne Alpers, Gudrun Koch


Eine Bitte zur Orga:

Die Teilnehmer*innen-Liste schließen wir bei 14 Anmeldungen.
Melde dich bitte ab, wenn du doch nicht kannst, dann kann jemand nachrücken.
Bitte beachte, dass Anmeldungen am Nachmittag des ZoomLABs nicht mehr berücksichtigt werden können.

Veranstaltungen – August, September 21

30. Juli 2021

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Psychodramatic border crossers …“ und mehr

27. Juni 2021

Mit diesem Titel startet der Artikel von Hilde Gött in der Festschrift zum 30-jährigen Bestehen der Psychodrama Association for Europe e.V.

Gerne machen wir an dieser Stelle auf die spannenden Artikel der Festschrift aufmerksam. Hier eine Auswahl der Titel:

  • „Psychodramatic border crossers – The beginnings of Psychodrama in Romania“ from Hilde Gött
  • „Bulgaria – a life-long love and the beginnings of local Psychodrama“ from Gabrielle Wiesmann-Brun
  • „Passing on the fire – The beginnings of Psychodrama in Ukraine“ from Gyula Goda
  • „Working while history takes place“ from Júlia Hardy
  • „Longing for Europe“ from Fred Dorn
  • „About one who went forth… – A declaration of love to Psychodrama and Sociometry“ from Manfred Gellert
  • „Being an Psychodramatist is an attitude towards life!“ from Éva Rapcsányi
  • „Everyone talks about Europe – we´re shaping it!“ from Helmut Beloch

Mehr Informationen gibt es hier.

Die Festschrift in gebundener Fassung ist gegen einen Unkostenbeitrag von 25 Euro (zzgl. Versandkosten) erhältlich.

Bestellungen richten Sie bitte an: office@psychodrama-for-europe.eu

Wir danken Gerda Mävers für die Informationen und freundliche Kommunikation.
Das Vorstandsteam

DFP ZoomLAB – 28. April 2021

29. April 2021

Dies Mal starteten wir mit allen Teilnehmer*innen im „Labor Garten“. Wir hatten Glück. Das Wetter spielte mit … 🙂 Was dann noch alles passierte, seht ihr in Susanne Alpers Visualisierung.

 

 

 

Psychodrama 2.0 – Brücken in die Zukunft – ÖAGG Symposium – 30. April – 2. Mai online

29. März 2021

Das Programm steht,

der Flyer ist da.

Jetzt kann’s losgehen.

 

Wir sehen uns online in Österreich …
Das ZoomLAB Team ist auch mit einem LAB dabei.